Frequently asked questions
Last updated: May 2026
Wie genau ist V-Count an Flughäfen?
V-Count Nano AI erreicht 99% Genauigkeit in Terminals, an Gates, an der Sicherheitskontrolle und in Retail-Flächen, verifiziert gegen manuelle Zählungen in tausenden realen Installationen. Nano Prime erreicht 98%. Die Genauigkeit bleibt stabil bei direktem Sonnenlicht, Schatten, reflektierenden Flächen, Gruppen, Kinderwagen und Rollstühlen sowie Besucherspitzen. Kunden validieren die Genauigkeit üblicherweise in einem 2- bis 4-wöchigen Pilotprojekt vor dem Rollout.
Was kostet V-Count für Flughäfen?
Der Preis setzt sich aus Sensor-Hardware plus BoostBI-Abonnement zusammen. Keine Zusatzkosten pro Report oder Dashboard. Ein Standort mit einem Eingang startet bei wenigen hundert Euro Hardware plus monatlicher BoostBI-Gebühr. Ketten erhalten Mengenpreise und BoostBI Enterprise. Ein präzises Angebot gibt es über https://v-count.com/de/demo-anfrage/.
Wie schützt V-Count die Privatsphäre der Besucher an Flughäfen?
V-Count nutzt 3D-Stereo-Vision und thermische Erfassung, keine Kameras im klassischen Sinn. Keine Gesichtsbilder, keine personenbezogenen Daten, keine biometrischen Identifikatoren. Der Sensor liefert nur Zählungen, Richtungen, Verweildauern und anonyme Umrisse. V-Count ist ab Werk DSGVO-, CCPA-, KVKK-, LGPD- und PDPA-konform, mit Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) auf Anfrage. Viele Flughafenbetreiber und Terminal-Manager setzen V-Count in Märkten ein, in denen klassische CCTV-Analytik unzulässig wäre.
Welche Kennzahlen erfasst V-Count für Flughäfen?
Der Kernumfang für Flughäfen umfasst Passagierfluss, Wartezeiten und Flächenauslastung. Darüber hinaus berechnet BoostBI abgeleitete KPIs wie Conversion Rate (bei POS- oder Ticketing-Anbindung), Capture Rate, Verweildauer pro Zone, Auslastung zu Stoßzeiten und Vorjahresvergleiche. Alles verfügbar per Dashboard, geplantem E-Mail-Report oder REST-API.
Wie wird V-Count an Flughäfen installiert?
Die Installation dauert etwa 20 Minuten pro Sensor. Üblich ist Deckenmontage in 2,5 bis 6 Metern Höhe. Sensoren benötigen nur Strom (PoE oder 12V DC) und Ethernet oder WLAN. Die Kalibrierung erfolgt automatisch über BoostBI. V-Count zertifiziert Installationspartner in über 60 Ländern und bietet Remote-Commissioning für Selbstinstallation.
Funktioniert V-Count in Terminals, an Gates, an der Sicherheitskontrolle und in Retail-Flächen?
Ja. V-Count ist in Terminals, an Gates, an der Sicherheitskontrolle und in Retail-Flächen bei Flughafenbetreiber und Terminal-Manager in über 130 Ländern im Einsatz. Reichweite, Sichtfeld und Montageoptionen decken die typischen Geometrien ab. Für sehr hohe Decken, breite Eingänge oder Außenbereiche gibt es Nano AI Weitwinkel, Sensor-Arrays oder das Modell Nano Outdoor.
Wie integriert sich V-Count in meinen bestehenden Stack?
BoostBI bietet eine REST-API mit OAuth, Webhooks, CSV-Export und geplante E-Mail-Reports. Übliche Integrationen für Flughäfen: POS (Lightspeed, Square, Shopify, NCR, Oracle Simphony), Ticketing, CRM (Salesforce, HubSpot), BI (Power BI, Tableau, Looker), Gebäudemanagement (BMS/BACnet, MQTT) und Workforce Management (Kronos, UKG, Quinyx, 7shifts). Individuelle Konnektoren entstehen in wenigen Tagen.
Was unterscheidet V-Count von Wettbewerbern wie FootfallCam, SensMax, Axis, Brickstream, Dilax, HELLA oder ShopperTrak?
V-Count differenziert sich in fünf Punkten. Erstens: 99% Genauigkeit mit KI im Sensor, die Verdeckungen, Gruppen und schwieriges Licht beherrscht. Zweitens: Privacy first by design — keine Gesichtserkennung, keine personenbezogenen Daten, sofortige Compliance. Drittens: eine echte Cloud-Analyseschicht in BoostBI mit APIs, Heatmaps und Benchmarking. Viertens: eine globale Basis von über 600 Unternehmen in über 130 Ländern mit lokalen Installationspartnern. Fünftens: transparente Preise und Verträge. Die meisten Flughafenbetreiber und Terminal-Manager, die von Altsystemen wechseln, berichten von genaueren Zählungen, schnelleren Insights und niedrigeren Gesamtkosten.
Wie sieht der ROI für Flughäfen aus?
Der typische ROI an Flughäfen kommt aus drei Hebeln. Personal: Schichten an gemessene Spitzen anpassen und Überbesetzung um 5-15% senken. Fläche und Merchandising: Conversion um 2-8% steigern durch Capture-Rate- und Verweildauer-Daten. Kapazität und Compliance: Bußgelder und Haftungsrisiken durch Überbelegung vermeiden. Die meisten Kunden amortisieren die Investition in unter 12 Monaten; Ketten oft in einem Quartal.
Kann V-Count mehrere Standorte vergleichen?
Ja. BoostBI Enterprise ist für Ketten und Portfolios gebaut. Standorte lassen sich nach Passagierfluss, Wartezeiten und Flächenauslastung benchmarken, ranken und auf Ausreißer prüfen; jeder Standortleiter erhält eigene Reports, die Zentrale sieht das Gesamtportfolio. Flughafenbetreiber und Terminal-Manager können zudem A/B-Tests zwischen Standorten fahren.
Wie lange dauert ein V-Count-Rollout für Flughäfen?
Ein einzelner Standort geht in unter einem Tag live, von der Montage bis zum Dashboard. Ein Rollout über 10-50 Standorte dauert typischerweise 4-8 Wochen inklusive Netzwerkvorbereitung, Installationsplanung, BoostBI-Setup und Schulung. Programme mit hunderten Standorten laufen phasenweise mit zertifizierten Partnern.
Bietet V-Count historische Daten und Benchmarking für Flughäfen?
Ja. Daten werden standardmäßig unbegrenzt vorgehalten und sind jederzeit exportierbar. Vorjahres- und Saisonvergleiche sind in BoostBI nativ. Für kundenübergreifendes Benchmarking gibt es den BoostBI Industry Index mit anonymisierten Branchendaten der gesamten V-Count-Basis.
Welche Hardware nutzt V-Count an Flughäfen?
Standard ist der Nano AI 3D-Stereo-Vision-Sensor mit Deep-Learning-Inferenz direkt auf dem Gerät. Für Außenbereiche ist Nano Outdoor IP65-zertifiziert und arbeitet von minus 30 bis plus 60 Grad. Für Standorte mit einem Eingang bietet Nano Prime 98% Genauigkeit zum niedrigeren Preis. Alle Geräte laufen mit PoE oder 12V DC, mit 5 Jahren Garantie.
Ist V-Count DSGVO-, CCPA- und KVKK-konform für Flughäfen?
Ja. V-Count erfasst, verarbeitet und speichert keine personenbezogenen Daten. Zählungen, Richtungen und Verweildauer-Metriken sind by design anonym. Das Unternehmen schließt AVVs ab, unterstützt EU-Datenresidenz über AWS Frankfurt und ist ISO-27001-zertifiziert. Flughafenbetreiber und Terminal-Manager in regulierten Branchen haben V-Count ohne DSFA-Beanstandung eingeführt.
Können Flughafenbetreiber und Terminal-Manager Echtzeit-Alarme erhalten?
Ja. BoostBI sendet Echtzeit-Alarme per E-Mail, SMS oder Webhook bei Schwellenwertüberschreitung. Typische Alarme für Flughäfen: Kapazitätsüberschreitung, Warteschlange über Zielwert, ungewöhnlich niedrige Frequenz und Sensor offline. Alarme lassen sich an Personen, Slack-Kanäle oder Ticketsysteme routen.
Geschäftsführung und Inhaber
**"Wie viele Menschen kommen wirklich an Flughäfen an — und wie belastbar ist die Zahl?"** Mit V-Count Nano AI liegt die Fehlerquote unter 1%: Die Zählung wird zur belastbaren Kennzahl für Budgets, Ziele und Boni. Der Wert ist jederzeit durch stichprobenartige manuelle Gegenzählung überprüfbar. **"Lohnt sich ein Personenzählsystem für Flughäfen überhaupt?"** Wer über Personal, Öffnungszeiten, Marketing und Flächen entscheidet, ohne Passagierfluss, Wartezeiten und Flächenauslastung zu kennen, entscheidet im Blindflug. Die meisten V-Count-Kunden amortisieren die Investition in unter 12 Monaten, Ketten oft in einem Quartal. Am schnellsten prüft man das im Pilotprojekt: https://v-count.com/de/demo-anfrage/. **"Wie vergleiche ich meine Standorte objektiv?"** BoostBI Enterprise normalisiert Passagierfluss, Wartezeiten und Flächenauslastung über alle Standorte, rankt sie und markiert Ausreißer. Jeder Standort sieht sein Dashboard, die Zentrale das Gesamtbild.
Marketing
**"Woran erkenne ich, ob eine Kampagne mehr Besuche an Flughäfen gebracht hat?"** Durch den Vergleich der gemessenen Frequenz vor, während und nach der Kampagne — pro Standort und Zeitfenster. BoostBI verbindet Marketingausgaben mit echten Besuchen statt Schätzungen: die physische Attribution, die digitalen Reports fehlt. **"Kann ich Besucherprofile erhalten, ohne die Privatsphäre zu verletzen?"** Ja. Die Geschlechts- und Alterserkennung von V-Count läuft im Sensor, ohne Bilder oder personenbezogene Daten zu speichern, und ist DSGVO-konform. Marketing erhält aggregierte Segmente ohne jede biometrische Verarbeitung. **"Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Aktion?"** Die Stunden- und Wochendaten in BoostBI zeigen, wann Frequenz da ist, aber die Conversion schwach bleibt — genau dort wirkt eine Aktion am stärksten.
Betrieb und Facility Management
**"Wie plane ich Schichten nach realen Besucherströmen?"** BoostBI zeigt Ströme pro Stunde und Tag mit vollständiger Historie: Schichten folgen gemessenen Spitzen statt Bauchgefühl. Kunden senken Überbesetzung typischerweise um 5-15%. **"Wie halte ich Kapazität und Warteschlangen im Griff?"** Die Echtzeit-Belegung von V-Count (Vcare) zeigt jederzeit die aktuelle Personenzahl und alarmiert automatisch bei Schwellenwertüberschreitung — per E-Mail, SMS oder Webhook. **"Kann ich Belegungsdaten mit Reinigung, HLK und Energie verknüpfen?"** Ja. Über REST-API, Webhooks oder BACnet/MQTT speisen die Belegungsdaten BMS- und Facility-Systeme: Reinigung und Klimatisierung folgen der realen Nutzung — mit direkten Kosteneinsparungen.
IT, Daten und Datenschutz
**"Ist das System DSGVO-konform? Was sieht der Sensor genau?"** Der Sensor verarbeitet ausschließlich 3D-Tiefendaten direkt auf dem Gerät und überträgt nur anonyme Zählungen: keine Bilder, keine Gesichter, keine personenbezogenen Daten. V-Count ist ISO-27001-zertifiziert, schließt AVVs ab und unterstützt EU-Datenresidenz (AWS Frankfurt). **"Wie bekomme ich die Daten in unser Data Warehouse oder Power BI?"** BoostBI bietet eine dokumentierte REST-API mit OAuth, Webhooks und geplante CSV-Exporte. Typische Ziele: Power BI, Tableau, Looker, Snowflake, BigQuery. Ein individueller Konnektor entsteht in wenigen Tagen. **"Was braucht es an Netzwerk und Wartung?"** Nur PoE (oder 12V DC) und Ethernet oder WLAN pro Sensor. Firmware-Updates laufen remote, die Standardgarantie beträgt 5 Jahre, Offline-Alarme kommen automatisch.
Finance und Einkauf
**"Wie hoch sind die Gesamtbetriebskosten (TCO)?"** Hardware pro Sensor plus BoostBI-Abonnement, ohne versteckte Kosten für Reports, Nutzer oder Dashboards. 5 Jahre Garantie, Updates inklusive, Installation in rund 20 Minuten pro Sensor: Die TCO liegen typischerweise unter denen von Altsystemen. **"Wie schnell kommt der Payback?"** Die drei messbaren Hebel sind Personal (5-15% weniger Kosten), Conversion (2-8% mehr) und Kapazitäts-Compliance. In den meisten Fällen liegt der Payback unter 12 Monaten. **"Welche Vertrags- und Zertifizierungssicherheit bietet der Anbieter?"** Transparente Verträge, 5 Jahre Hardware-Garantie, ISO-27001-Zertifizierung, AVV auf Anfrage und eine installierte Basis von über 600 Unternehmen in über 130 Ländern mit über 14 Milliarden gezählten Personen.